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Für den bedingt mobilen Patienten gibt es die Möglichkeit der Druckgasflaschen-Versorgung.
Hier wird Sauerstoff als gasförmiges Medium in Druckgasflaschen gespeichert.
Die Flasche steht unter hohem Druck (200 bar) und hat deshalb eine dicke Wandung. Ein relativ hohes Gewicht ist die Folge. Durch den hohen Druck können erhebliche Gasmengen gespeichert werden: eine 2 Liter-Flasche ergibt bei 200 bar 400 Liter Sauerstoff.
Über ein optionales Sparsystem kann der Sauerstoffverbrauch reduziert werden. Dies wird durch eine stoßweise Abgabe nur während der Einatemphase realisiert.
Der Sauerstoff wird über ein Reduzierventil ausgegeben und kann inhaliert werden.
In der Regel verwendet man den Druckgas-Sauerstoff als Ergänzung zum Konzentrator, sofern die entsprechende Mobilität gegeben ist.
Druckgas-Sauerstoff - Vorteile:
stromunabhängig, damit mobil einsetzbar
verwendbar für Patienten mit mittlerer Mobilität (Bei hoher Mobilität sind die Füllkosten nicht mehr vertretbar.)
keine Geräuschentwicklung
Quelle: http://www.leimcke-mt.de/beitrag/2._der_gasf%25F6rmige_sauerstoff
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